Es ist so weit: Am Wochenende wird auch die Staffel Nord ihre Qualifikationsrunde beenden. Dabei streiten noch drei Teams um zwei Plätze der Aufstiegsrunde. Im Spiel zwischen dem VfB Lübeck und der SpVgg Drochtersen/Assel kommt es sogar zu einem direkten Duell, während der Hamburger SV II gegen Phönix Lübeck um Punkte und den Einzug in die begehrte Runde kämpft.
VfB Lübeck – SpVgg Drochtersen/Assel (Fr., 19.30 Uhr)
Spielausfall aufrund der Wetterlage und des zu erwartenden Orkantiefs inkl. Unwetterwarnung. Neuansetzung für: Samstag, 26.02.2022 - 15 Uhr.
SC Weiche Flensburg – FC St. Pauli (Sa., 13.30 Uhr)
Spielausfall
Hamburger SV II – Phönix Lübeck (So., 13 Uhr)
Das zweite Spiel mit Final-Charakter: Gewinnt der HSV II (6., 31, +8) gegen die Lübecker, dann wird er ganz unabhängig vom Ausgang des Duells zwischen dem VfB und Drochtersen/Assel in die Meisterrunde einziehen. „Wir sind froh und stolz drüber, dass wir es so weit geschafft haben, da zu Beginn und auch nach der Hinrunde kaum noch jemand mit uns gerechnet hat“, sagt HSV-Youngster Arlind Rexhepi. Sein Team sei heiß und wolle sich nun „umso mehr für die harte Arbeit belohnen“. Für den Gast geht es angesichts der fixen Teilnahme an der Abstiegsrunde sicher um nicht ganz so viel. Aber bei Phönix wird man wissen: Ein gutes Ergebnis im Staffelfinale wäre die richtige Antwort auf das am Ende unglückliche 1:4 im Derby gegen den VfB – und zugleich eine sehr gute Vorbereitung auf die kommenden Spiele.
Eintracht Norderstedt – Heider SV (So., 14 Uhr)
Spielausfall
Holstein Kiel II – Teutonia 05 Ottensen (So., 14 Uhr)
Diese Punkte bleiben ebenfalls, und zwar in der Meisterrunde. Beide Teams sind bereits vorzeitig qualifiziert und stehen nun vor der Gelegenheit, ihr Punktekonto zu verbessern. Der gastgebende Spitzenreiter hatte sich sein Ticket bereits im letzten Jahr gesichert, kam in seinem bislang einzigen Spiel in 2022 aber noch zu einem 4:3 in Norderstedt. Hinter der Teutonia liegen bereits zwei Einsätze, und dabei unterstrich der Tabellendritte, dass er sein Tief aus dem vergangenen Herbst längst überwunden hat: Die Teutonia besiegte Weiche Flensburg und Eintracht Norderstedt jeweils mit 3:0.
(Text: Stefan Freye)