Im April 2007 hatte das Präsidium des DFB beschlossen, durch einzelne Projekte gezielt in die Nachhaltigkeit der FIFA Fußball-WM 2006 zu investieren. Das umfangreichste Projekt dieses Vorhabens war die Bezuschussung des deutschlandweiten Baus von 1.000 Minispielfeldern. Seit mittlerweile mehr als zwei Jahren rollt der Ball auf den attraktiven Kleinfeldern, die sich bei Mädchen und Jungen großer Beliebtheit erfreuen.
Pünktlich zu Beginn des nächsten internationalen TOP-Ereignisses im eigenen Land – der FIFA Frauen Weltmeisterschaft 2011 – richtete der Norddeutsch Fußball-Verband e.V. gemeinsam mit seinen vier Landesverbänden Hamburg, Bremen Niedersachsen und Schleswig-Holstein dem ab Mai 2011 eine Turnierserie unter dem Titel „Mini-WM 2011 – auf nach Wolfsburg“ exklusiv für Mädchen aus, die sich an alle Grundschulen (3. + 4. Klasse) der DFB-Minispielfeldstandorte sowie an ausgewählte Teilnehmer aus der DFB-Schul- und Vereinskampagne „TEAM 2011“ richtete.
Über Landesqualifikationen konnten sich pro Landesverband zwei Mannschaften für das länderübergreifende Finalturnier der „Mini-WM 2011“ qualifizieren und sich im WM-Standort Wolfsburg mit den besten norddeutschen Mannschaften messen.
Folgende Schulen haben sich für das Finalturnier qualifiziert:
Niedersachsen:
Grundschule „In der Wüste“
Grundschule am Rosenbusch
Bremen:
Grundschule an der Augsburger Straße
Grundschule am Baumschulenweg
Hamburg:
Grundschule am Heigberg
Grundschule Kirchdorf-Prassekstraße
Schleswig-Hostein:
Grundschule Schönberg
Grundschule Adelby