Weil dieser Tage gleich neun Nachholspiele ausgetragen werden, würde im Grunde genommen ein kompletter Spieltag absolviert – wenn der VfB Lübeck und der SC Weiche Flensburg nicht gleich zwei Mal antreten müssten.
Den Anfang machen am Dienstag (19 Uhr) das Spitzenspiel zwischen dem Fünften VfB Lübeck sowie dem SSV Jeddeloh (4.) sowie das Duell zwischen Altona 93 (18.) und dem SC Weiche Flensburg (3.), das Folgen für den Abstiegskampf und das Titelrennen haben könnte.
Am Mittwoch stehen dann sechs Spiele auf dem Programm.
Der VfL Wolfsburg II (2.) will dabei gegen die SpVgg Drochtersen/Assel (9.) weiteren Boden im Titelkampf gutmachen (14 Uhr).
Der VfB Oldenburg (14.) wird vom FC St. Pauli (8.) gefordert, könnte sich mit einem Heimsieg aber weiter absetzen von der Abstiegszone (18 Uhr).
Der VfV Hildesheim (16.) möchte gegen den TSV Havelse (12.) seine Erfolgsserie fortsetzen und den vierten Sieg in Folge feiern (18 Uhr).
Die Germania Egestorf-Langreder (7.) empfängt den nun seit fünf Spielen sieglosen Spitzenreiter Hamburger SV II (18 Uhr).
Der Lüneburger SK (15.) will gegen die seit drei Partien siegreiche Eintracht Norderstedt (6.) an den jüngsten Sieg gegen den HSV II anknüpfen (18.15 Uhr).
Der BSV Rehden (13.) hat nun drei Niederlagen in Folge kassiert, steht also gegen Eintracht Braunschweig II (11.) ein bisschen unter Druck (18.15 Uhr).
Am Donnerstag (18.15 Uhr) schließlich, da müssen der SC Weiche Flensburg und der VfB Lübeck noch einmal antreten. Kein Team war in den vergangenen Monaten häufiger von Spielausfällen betroffen als die Lübecker, und weil sich auch Weiche noch deutlich im Rückstand befindet, absolvieren die beiden Teams nun eine sehr englische Woche.
(Text: Stefan Freye)